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Gemeinschaftspraxis
Marinow & Möhring

Gummersbacher Str. 31a

51645 Gummersbach-Niederseßmar

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14.00 - 18.00 Uhr


Di. und Do. 
14.00 - 17.00

und nach Vereinbarung

Operationen am Kniegelenk

Wir führen unterschiedliche Eingriffe am Knie durch:

  • Bergung freier Gelenkkörper (Arthroskopie)
    Bei anhaltenden Schmerzen mit begleiteter Schwellung kann eine Schädigung des Gelenkknorpels vorliegen. Häufig werden die Schmerzen durch freie Gelenkkörper, wie zum Beispiel Gelenkknorpel, die sich durch eine Erkrankung des Knochen- oder Knorpelstoffwechsels abgelöst haben, verursacht.
    Auch eine zu groß angelegte Schleimhautfalte kann zu einer schmerzhaften Entzündung oder sogar zu Knorpelschäden führen. Zur Diagnose wird ggf. eine Kernspintomografie sowie bei Bedarf eine Röntgenuntersuchung durchgeführt. Falls bei Ihnen freie Gelenkkörper vorliegen, wenden wir die minimal-invasive Gelenkspiegelung (Arthroskopie) an. Die Hautschnitte werden bei der OP möglichst gering gehalten und über eine Kamera werden Bilder auf einen Monitor übertragen. So erhalten wir einen genauen Einblick in Ihr Knie und können mit kleinstmöglichen Reizungen der Gelenkstrukturen Ihre Operation durchführen und freie Gelenkkörper entfernen.
  • Mikrofrakturierung
    Arthrose wird bei uns auch mit Hilfe einer sog. Mikrofrakturierung behandelt. Bei dieser Methode wird ebenfalls eine Arthroskopie (Kniegelenkspiegelung) durchgeführt und nur der geschädigte Knorpel bis an die Grenzschicht zum Knochen abgetragen. Danach bohren wir mit einer feinen Ahle in einem regelmäßigen Abstand kleine Löcher in den Knochen. Aus den Löchern im Knochen tritt Blut aus, welches Knochenmark-Stammzellen enthält. Daraus entwickelt sich Faserknorpel, der die Löcher und die vorgeschädigte Knochenoberfläche bedeckt. Diese Abdeckung mit neuem Faserknorpel schützt das Gelenk vor weiterem Schaden und beseitigt die bestehenden Schmerzen. 
  • Knorpeltransplantation
    Mit Hilfe einer ambulanten Kniespiegelung (Arthroskopie) entnehmen wir das schadhafte Stück Ihres Knorpelgewebes, zusammen mit einer dünnen Knochenschicht, die direkt unter dem Korpel liegt. Damit entsteht eine perfekte Anbindung an die Blutgefäße, die unter anderem Knochenmark-Stammzellen liefern. Direkt anschließend wird ein künstlich hergestellter Knochen-Knorpelzylinder in den Defekt eingesetzt, der mit seiner Knorpelschicht bündig mit dem körpereigenen, gesunden Knorpel abschließt. Durch die Anbindung an die körpereigene Durchblutung wird nun im Laufe der nächsten Wochen der Knochenzylinder in körpereigene Substanz umgebaut. Auch in der Knorpelschicht kommt es durch die gesunden Knorpelzellen in der Umgebung zu diesem Umbau. Der Vorteil dieser Methode liegt darin, dass es nicht notwendig ist, gesundes, körpereigenes Material an einer anderen Stelle im Kniegelenk entnehmen zu müssen. Dadurch wird die Dauer der Operation deutlich gesenkt und die Schäden an den Entnahmestellen entfallen gänzlich. 
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